Urlaubserinnerungen festhalten: 9 kreative Ideen mit Kindern, die wirklich funktionieren

Tausende Urlaubsfotos. Und trotzdem verschwinden die schönsten Erinnerungen oft irgendwo am Handy.
Letztens hat mein Sohn in unserem Foto-Jahresbuch nachgeschaut, wie lang seine Haare früher waren. Genau das ist der Unterschied zwischen Fotos, die irgendwo gespeichert sind, und echten Urlaubserinnerungen, die man gemeinsam wieder anschaut.
Ob Fotoalbum, Schatzkiste oder Reisetagebuch: In diesem Beitrag zeige ich dir kreative Ideen, wie du Urlaubserinnerungen einfach, emotional und ohne großen Aufwand mit Kindern festhalten kannst.
| Auf einen Blick: So kannst du Urlaubserinnerungen mit Kindern festhalten |
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| 📷 1. Urlaubserinnerungen mit Fotos bewahren Fotoalbum, Fotobuch oder Foto-Kalender machen eure schönsten Reisemomente sichtbar statt unsichtbar am Handy verschwinden zu lassen. 🧳 2. Reiseerinnerungen sammeln und aufbewahren Mit Schatzkiste, Magnet-Sammlung, Reisecollage oder Weltkarte entstehen Erinnerungen zum Anfassen. ✏️ 3. Urlaubserinnerungen kreativ gestalten Reisetagebuch, Skizzenbuch oder Postkarten helfen Kindern dabei, Erlebnisse auch emotional festzuhalten. |
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Urlaubserinnerungen festhalten: Die schönsten Foto-Ideen
Tausende Fotos auf dem Smartphone, hunderte im Computer-Ordner, irgendwo noch ein paar in der Cloud. Das kennen wir alle.
Aber schau mal ehrlich: Wann hast du das letzte Mal wirklich in deinen Urlaubs-Fotos gestöbert? Fotos machen wir alle. Aber wie oft schaut man sie sich wirklich an?
Deshalb ist es so wichtig Fotos nicht nur zu speichern, sondern daraus etwas Bleibendes zu gestalten.
Hier sind meine liebsten Wege.
Das Fotoalbum – ganz klassisch
Einzelne Reisefotos auf Fotopapier ausdrucken, in ein Album mit Einsteckhüllen* stecken, fertig.
Klingt simpel, ist es auch. Aber genau das macht es so gut.
Ein Album liegt rum, man nimmt es in die Hand und blättert darin. Das passiert mit Handyfotos bei uns so gut wie nie. Und wenn ich dann ein bestimmtes Foto suche, finde ich es bei der Masse meist nicht.
Mein Sohn liebt diese Steckalben. Die konnte er schon als er kleiner war, einfach selbst machen.
Meine Tipps dazu:
- Druckt die besten Fotos direkt nach dem Urlaub aus, sonst kommt man nie dazu.
- Ein einfaches Album mit Einsteckhüllen reicht völlig.
- Schreibt kurze Notizen dazu: Ort, Datum, ein lustiger Satz.
- Stellt das Album sichtbar ins Regal. Was man sieht, holt man auch raus.
Mit deinen Kindern:
Lass dein Kind mit aussuchen, welche Lieblingsbilder reinkommen. Kinder erinnern sich oft an ganz andere Momente als wir Erwachsenen. Genau das macht die Auswahl so schön.
Fotobücher – erstellen und drucken lassen
Das Fotobuch ist eine Stufe aufwendiger, dafür aber auch ein richtiges Erinnerungsstück.
Das geht online und du wählst deine Lieblingsfotos aus. Diese brauchst du nur hochladen, kurze Texte dazuschreiben, und lässt es dann drucken.
Das Ergebnis ist ein hochwertiges gebundenes Buch, das sich wirklich besonders anfühlt.
Die meisten Anbieter haben einfache Vorlagen, bei denen du die Bilder einfach einsetzt. Du brauchst keine Design-Kenntnisse. Außerdem kannst du sie in den verschiedenen Formaten erstellen und hast viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Wir gestalten jedes Jahr ein Jahrbuch mit Fotos über das ganze Jahr, aber auch von längeren Reisen erstelle ich individuelle Reise-Fotobücher. Jedes Jahr zum Geburtstag meines Sohnes holen wir dann alle raus. Das ist unser kleines Ritual geworden.

So gelingt das Reise-Fotobuch ohne Stress:
- Sortiert eure Fotos nach Highlights, nicht nach Datum. Das ergibt dann eine Geschichte beim Durchblättern.
- Wählt nicht zu viele Bilder pro Doppelseite. Weniger Fotos, dafür größer, die wirken viel stärker.
- Viele Anbieter wie Rossmann, dm oder Pixum haben regelmäßig Rabattaktionen. Ich warte immer kurz auf einen guten Deal, bevor ich bestelle.
In diesem Beitrag zeige ich dir wie und mit welchen Tools ich meine Fotobücher erstelle.
Mit deinem Kind:
Lass dein Kind eine eigene Seite mit seinem Lieblingsmoment, seinen Lieblingsfotos und seinem Lieblingssatz vom Urlaub kreieren. Diese Seiten sind später oft die schönsten im ganzen Buch.
Foto-Kalender – Erinnerungen für jeden Tag
Das ist eine Idee, die ich so toll finde, weil die Erinnerung buchstäblich täglich sichtbar ist.
Aus deinen besten Urlaubsfotos gestaltest du online einen Jahreskalender und machst so jeden Monat einen besonderen Moment unvergesslich.
Der Kalender hängt in der Küche oder im Kinderzimmer und ihr schaut automatisch jeden Tag drauf. Das passiert mit keinem Album der Welt.
So wird der Kalender besonders:
- Sucht für jeden Monat euer liebstes Foto aus.
- Schreibt unter jedes Bild einen kurzen Satz: Wo war das? Was ist da passiert?
- Bestellt den Kalender im November oder Dezember für das neue Jahr. So habt ihr gleich zum Jahreswechsel die schönsten Erinnerungen an das letzte Reisejahr vor Augen. Und diesen Kalender könnt ihr auch der Familie als Weihnachtsgeschenk schenken.
Mit deinen Kindern:
Lass dein Kind für seinen Geburtsmonat selbst das Foto aussuchen. Das ist jedes Mal ein kleines Ereignis, und die Vorfreude auf „seinen“ Monat im Kalender ist groß.
Reiseerinnerungen sammeln und aufbewahren – 4 besondere Tipps
Nicht jede Erinnerung passt ins Fotoalbum. Manche steckt in einem zerknitterten Ticket, einem Bändchen vom Eingang oder einem Stein vom Strand.
Diese kleinen Dinge sind es oft, die beim Durchschauen die stärksten Gefühle auslösen. Und das Schöne: Dafür braucht es kein ausgeklügeltes System, manchmal reicht einfach eine Box.
Die Schatzkiste – persönliche Urlaubs-Erinnerung für Kinder
Das ist die Idee, die ich am liebsten habe. Und die einfachste von allen.
Sie ist aus der Not entstanden. Denn mein Sohn wollte all die Kleinigkeiten nicht wegwerfen. Deshalb hat mein Sohn mit drei Jahren eine „Schatzkiste“ bekommen. Keine besondere Kiste, einfach eine stabile Box. Aber was darin steckt, ist unbezahlbar:

Krimskrams, würde man auf den ersten Blick sagen. Für uns sind es aber ganz einzigartige Erinnerungen.
Immer wenn wir die Schachtel raus holen, finden wir etwas, das wir sonst schon längst vergessen hätten.
So funktioniert die Schatzkiste:
- Sucht eine stabile Box aus, die groß genug ist, aber nicht riesig. Eine Schuhschachtel funktioniert genauso gut wie eine dekorative Holzkiste*.
- Sammelt alles, was ihr auf eurer Reise bekommt: Eintrittsmarken, Flyer, Bändchen, Sticker, Visitenkarten
Du kannst auch für jede Reise eine eigene Box erstellen. So weißt du sofort, zu welcher Reise welches Stück gehört. Mit Reiseziel und Jahr beschriftet, entsteht im Regal mit der Zeit eine Sammlung, die eure ganze Familiengeschichte erzählt.
Das ähnelt dem Prinzip der Zeitkapsel. Dabei sammelt man Dinge rund um ein bestimmtes Ereignis oder einen besonderen Lebensabschnitt. Wir haben so etwas zur Einschulung meines Sohnes gemacht. Aber auch zur Geburt, zur Hochzeit oder zum Jahreswechsel ist sie eine wunderschöne Idee. Wenn dich das interessiert, schau mal in meinen Beitrag dazu.

Mit deinem Kind:
Gestaltet die Box gemeinsam außen und füllt dann die Kleinigkeiten ein.
Collage basteln – Reise-Dekoration für die Wand
Diese Idee verbindet Fotos mit Fundstücken und wird gleichzeitig zur Wanddekoration.
Eine Collage ist eine Sammlung von besonderen Eindrücken eurer Reise, die ihr auf einer Leinwand, einem Karton oder in einem Bilderrahmen mit Tiefe* zusammenstellt.
Neben Fotos kannst du auch Eintrittskarten, getrocknete Blumen, ein Bändchen, eine Ansichtskarte hier miteinander verbinden. Alles zusammen auf einer Fläche angeordnet ergibt ein Gesamtbild, das viel mehr erzählt als ein einzelnes Foto.
Das machen wir noch nicht. Deshalb gibt es auch noch kein Foto. Aber für die nächste längere Reise ist es vorgemerkt.
So entsteht eine tolle Reise-Collage:
- Sammelt unterwegs schon bewusst Material: Blätter, Flyer, kleine Fundstücke.
- Breitet alles auf einer großen Fläche aus, bevor ihr anfangt zu kleben. So seht ihr, was zusammenpasst.
- Variiert die Größen: manche Elemente groß, manche klein, versetzt angeordnet.
- Schreibt Reiseziel und Jahr dazu. Das gibt der Collage einen Akzent.
Mit deinem Kind:
Macht die Collage gemeinsam nach dem Urlaub. Lass dein Kind einen Teil oder die ganze Collage selbst zusammenstellen. Du wirst überrascht sein, welche Dinge es als wichtig empfindet und was es auswählt. Am Ende habt ihr ein kleines Kunstwerk für das Kinderzimmer.
Magnet-Sammlung – Souvenirs, die man jeden Tag sieht
Das machen wir selbst schon seit Jahren und es ist eine der einfachsten Ideen überhaupt.
Von jeder Stadt und jedem Land, wo wir waren, bringen wir einen Magneten mit. Die hängen alle an unserem Kühlschrank.

Der Kühlschrank ist bei uns inzwischen eine kleine Reisegeschichte geworden.
So funktioniert die Magnet-Sammlung:
- Macht es zum fixen Ritual: An jedem neuen Urlaubsort sucht ihr gemeinsam den Magneten aus, der euch allen gefällt. Das ist schon ein Teil des Erlebnisses.
- Wenn der Kühlschrank voll wird, könnt ihr eine eigene Magnetleiste oder eine Metallplatte im Kinderzimmer aufhängen.
- Schreibt mit einem wasserfesten Stift das Jahr auf die Rückseite des Magneten. Das hilft später beim Erinnern.
Mit deinen Kindern:
Lass dein Kind selbst aussuchen, welcher Magnet es sein soll. Die Auswahl sagt oft viel darüber, was dem Kind am meisten in Erinnerung geblieben ist. Manchmal ist es der Magnet mit dem lustigen Tier, manchmal der mit dem Wahrzeichen.
Landkarte – Reiseroute und Überblick behalten
Ihr könnt auch eine Weltkarte oder Europakarte an eure Wand hängen. Darauf markiert ihr dann alle Bereiche, die ihr schon besucht habt.
Das ist nicht nur eine schöne Dekoration, sondern macht eure Erlebnisse lebendig.
Wir haben eine Karte, wo man die Orte freirubbeln* kann. Das ist im Prinzip das Gesamtbild unserer Reisen, das mit jeder Reise wächst. So hat man einen guten Überblick. Der fehlt ja oft, weil man immer nur einzelne Reisen dokumentiert.

Falls ihr noch auf der Suche nach eurer nächsten Destination seid, schaut doch auf meinem Beitrag über die besten Städtereisen mit Kindern in Europa vorbei. Dort habe ich alle unsere bisherigen Trips zusammengefasst, mit Highlights, Tipps und direkten Links zu den Erfahrungsberichten.
So setzt ihr das um:
- Kauft eine große Karte in einer Farbe, die zu eurer Einrichtung passt. Es gibt wunderschöne Karten mit Kork*, die sofort ein echtes Wandkunstwerk sind.
- Hängt die Karte dort hin, wo ihr sie täglich seht.
- Macht ein Ritual daraus: Jedes Mal wenn ihr von einer Reise zurückkommt, steckt ihr gemeinsam den neuen Pin rein, rubbelt die Stelle frei oder malt die Karte an.
- Für Roadtrips oder Städtereisen: Zeichnet die genaue Route mit einem Stift ein.
Mit euren Kindern:
Kinder lieben es, ihre bereisten Orte auf der Karte zu zeigen und zu suchen. Das macht Geographie spielerisch und ganz nebenbei lernen sie, wie man Karten liest und wo die Orte liegen, die ihr besucht habt.
Reiseerlebnisse schriftlich festhalten – 3 kindgerechte Wege
Fotos zeigen, was ihr gesehen habt. Aber wie es sich angefühlt hat, wie es gerochen hat, was euch zum Lachen gebracht hat, das steckt in Worten.
Und genau deshalb lohnt es sich, den Urlaub auch aufzuschreiben.
Postkarte – Erinnerungen nach Hause schicken
Das ist wunderschöne Idee, weil sie so einfach und so wirkungsvoll gleichzeitig ist.
Kauft auf eurer Reise eine Ansichtskarte, schreibt drauf was ihr gerade erlebt, und schickt sie euch selbst nach Hause. Wenn ihr zurückkommt, liegt die Karte im Briefkasten. Mit dem Poststempel als Beweis, dass ihr wirklich dort wart.

Danach kommt sie in die Schatzkiste, in die Erinnerungsbox oder zur Collage.
So macht ihr das:
- Kauft die Postkarte direkt bei der Sehenswürdigkeit oder im Hotel.
- Schreibt auf die Rückseite, was gerade passiert: Wo sitzt ihr, was habt ihr gegessen, wie ist das Wetter und unterschreibt alle.
- Schickt sie ab: Der Stempel mit dem Urlaubsort macht den Unterschied.
Mit deinem Kind:
Lass dein Kind selbst schreiben, was es kann. Auch nur einen Satz oder eine kleine Zeichnung reichen. Es ist ein besonderer Moment, wenn die Karte dann ein paar Tage später im Briefkasten liegt und das Kind erkennt: Das hab ich geschrieben.
Damit ihr beim nächsten Städtetrip nicht nur Fotos macht, habe ich eine Städte-Entdecker-Challenge entwickelt. Mit Bingo, Foto-Challenge und Bewegungsaufgaben. Hier kannst du sie dir um 0€ sichern (klick).
Reisetagebuch – Erlebnisse in Worte fassen
Ein Urlaubstagebuch ist mehr als ein Heft.
Es ist ein Platz, wo man nicht nur aufschreibt, was man erlebt hat.
Sondern auch wie man sich dabei gefühlt hat: Wie der Sand zwischen den Zehen war, wie das Essen gerochen hat oder was man am liebsten mitgenommen hätte.
Fotos können das nicht. Das Tagebuch schon.
Wir als Familie werden unser erstes richtiges Reisetagebuch* auf unsere Südafrika-Reise führen. Ich bin so aufgeregt, weil ich weiß, dass wir dort Dinge erleben werden, die ich auf keinen Fall vergessen will. Nicht nur als Foto, sondern mit all den Details drum herum.

Es gibt auch spezielle Kinder-Urlaubstagebücher mit vorgedruckten Fragen und Platz zum Zeichnen.
So macht das Schreiben wirklich Spaß:
- Schreibt nicht jeden Abend eine lange Geschichte. Ein paar Sätze reichen.
- Klebt flache Dinge ein: Eintrittstickets, Servietten vom Lieblingsrestaurant, Sticker.
- Nutzt Sticker, Washi Tape und Farben, um die Seiten bunt zu machen.
- Schreibt auch die Dinge auf, die schiefgegangen sind.
- Legt das Buch jeden Abend sichtbar hin, damit ihr nicht vergesst einzutragen.
Mit deinen Kindern:
Lass dein Kind zeichnen statt schreiben, wenn es noch kleiner ist. Auch eine Kinderzeichnung vom Hotelpool ist eine Erinnerung. Und wenn ihr gemeinsam am Abend eintragt, wird das Schreiben schnell zum schönen Ritual.
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Mein Tagebuch für die ganze Familie ist da. Mit Platz zum Schreiben, Zeichnen, Einkleben und Erinnern, damit keins eurer Abenteuer verloren geht.
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Reise-Skizzenbuch – für Kinder, die lieber zeichnen
Nicht jedes Kind mag schreiben. Aber fast alle Kinder mögen zeichnen.
Das Reise-Skizzenbuch ist die perfekte Alternative zum klassischen Tagebuch. Ein kleines, leeres A5-Heft passt in jede Reisetasche und ist immer griffbereit. Dazu nimmst du ein paar Buntstifte mit.
Kinder zeichnen, was sie sehen und was sie bewegt. Das ist oft überraschend.
Ideen für das Skizzenbuch:
- Legt jeden Abend fünf Minuten ein, in denen dein Kind seinen Lieblingsmoment des Tages zeichnet.
- Klebt flache Fundstücke dazu.
- Schreib du als Mama kurze Sätze dazu, die erklären, was zu sehen ist. Das hilft später beim Erinnern.
- Führe selbst ein kleines Skizzenbuch mit. Kinder machen nach, was Erwachsene vorleben.
Mit deinem Kind:
Lass dein Kind die Seiten selbst gestalten: Formen und Farben oder Motive, ganz wie es mag. Es gibt keine falsche Zeichnung. Und in zehn Jahren wirst du froh sein, dass du diese kleinen Kunstwerke aufgehoben hast.
Apropos Zeichnen und die Welt entdecken: Wenn dein Kind kreativ ist und gleichzeitig neugierig auf andere Kulturen, dann könnte mein Malbuch „Kinder dieser Welt“* etwas für euch sein. 30 Ausmalbilder zeigen Kinder aus verschiedenen Ländern und Kulturen, von Inuit in der Arktis bis zu Kindern im Kimono in Japan. Perfekt für zuhause nach dem Urlaub oder als Beschäftigung unterwegs.
Welcher Weg passt zu euch?
Es gibt keine eine richtige Antwort.
Manche Familien lieben das ausgedruckte Buch, andere schwören auf die Schatzkiste, wieder andere gestalten lieber ein Reisejournal. Das Schönste ist: Man kann alles kombinieren.
Erinnerungen festhalten ist eine Sache. Sie zum Ritual zu machen, ist eine andere.
Bei uns ist es der Geburtstag meines Sohnes, wenn wir die Fotobücher rausholen und gemeinsam durch die Alben blättern.
Such dir einen Moment im Jahr, an dem ihr eure Erinnerungen gemeinsam raus holt. Es muss kein Geburtstag sein, sondern irgendeinen Moment, den ihr immer wieder habt.
Was ich dir mitgeben möchte, ist: Fangt einfach an. Jede Erinnerung, die ihr jetzt bewahrt, ist eine Erinnerung, die ihr in zehn Jahren noch habt.
Schreib mir doch in die Kommentare, welche Idee ihr schon lange macht oder welche ihr noch gar nicht am Schirm hattet. Ich freue mich wirklich darüber!
Liebe Grüße
Barbara
ÜBER MICH

Hi, ich bin Barbara!
Hier blogge ich seit 2023 über erprobte Tipps für Reisen, Kindergeburtstage und Familienalltag. Alles getestet mit meinem Sohn, direkt aus unserem echten Familienleben.
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Häufige Fragen zu Urlaubserinnerungen aufbewahren mit Kindern
Ab welchem Alter kann man Kinder beim Sammeln von Erinnerungen einbeziehen?
Eigentlich von Anfang an. Kleine Kinder können Muscheln in einen Karton legen oder ein Bild malen. Schreibende Kinder können erste Sätze in ein Buch schreiben. Es gibt keine Untergrenze.
Was ist die einfachste Methode, Reiseerinnerungen zu erstellen?
Die Schatzkiste. Einfach eine Box, in die ihr alles hineinwerft, was ihr unterwegs bekommt. Keine Vorbereitung, kein System, kein Aufwand. Und trotzdem unglaublich wertvoll.
Wie motiviere ich mein Kind, ein Reisetagebuch zu führen?
Am besten führst du selbst eines mit. Kinder machen nach, was Eltern vorleben. Oder ihr nehmt ein spezielles Familien-Reisetagebuch* und füllt es zusammen aus. Außerdem hilft es, das Tagebuch schön zu gestalten: mit Stickern, Washi Tape und bunten Stiften. Wenn es Spaß macht, macht man es gern.
Was mache ich, wenn der Urlaub schon vorbei ist und ich noch nichts gesammelt habe?
Fang jetzt an. Schau die Fotos durch, drucke die schönsten aus, schreib drei Sätze dazu. Selbst eine kleine Box mit dem, was du noch findest, ist besser als nichts. Und beim nächsten Urlaub weißt du schon, wie du es machen willst.
Ist ein digitales Album oder ein physisches Album besser?
Ich persönlich schwöre auf das physische Album. Man holt es raus, man blättert darin, man kann es in die Hand nehmen. Digitale Fotos schlummern meistens irgendwo und werden selten angeschaut. Aber das Beste ist natürlich beides.



